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2. Bezirksklasse - Gr.  079
 
Datum
 Heim
 Gast
Ergeb.
      
 TSG Önsbach/Wagshurst   01.06.  TC Haslach TSG Önsbach/Wagshurst 9 : 0
 ETSV Jahn Offenburg   11.05.  TC Meißenheim 2  TSG Önsbach/Wagshurst 3 : 6
 TC Griesheim  
18.05.  TSG Önsbach/Wagshurst  TC Griesheim 5 : 4
 TC Meißenheim 2   25.05.  TSG Önsbach/Wagshurst  TC Renchen 0 : 9
 SV Oberschopfheim   06.07.  TSG Önsbach/Wagshurst  SV Oberschopfheim 3 : 6
 TC Haslach
  13.07.  ETSV Jahn Offenburg  TSG Önsbach/Wagshurst  8 : 1
 TC Renchen
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 Die Heimspiele werden in Önsbach ausgetragen


Spieltermin - Samstag 14.00 Uhr

 

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Wo finde ich die Tabelle und die Ergebnisse der anderen Mannschaften?
Einfach die WWW.-Zeile anklicken und ihr seht sofort wo die Mannschaft derzeit steht und welche Ergebnisse dazu beigetragen haben, dass es so ist. www.badischertennisverband.de.  Auf die TCW-Seite zurück kommt ihr wieder durch Anklicken des Rückwartspfeiles oben links in der Explorerleiste.


Bericht zum Spiel in Meißenheim
Der Wonnemonat Mai lässt zumindest bei den Tennisspielern, die am Samstag ihre Verbandsspiele austragen, bis dato nicht viel Freude aufkommen. Schon der erste Spieltag fiel buchstäblich ins Wasser und auch in Meißenheim waren die Bedingungen eher suboptimal. Einer blüht da aber erst richtig auf und das ist der harte Richard. Das ist sein Wetter. Es macht ihm offensichtlich Spaß die Widrigkeiten zu besiegen und seinen Gegner mit der angepassten Spielweise zur Weißglut zu bringen, wie am Samstag gesehen bei seinem glatten 6:0, 6:0 Erfolg. Überhaupt waren die reifen Jungsenioren gut in Schuss. Auch Walter Hund ließ sich nicht aus der Ruhe bringen, behielt selbst in brenzligen Situationen den Überblick und gewann sein Spiel recht überzeugend mit 3:6, 4:6. Albrecht Schütt vermittelte seinem Gegenüber einen kurzen Einblick in die strategischen Feinheiten des Seniorentennis (1:6, 0:6) und Reinhard Huber hat in seiner Saisonvorbereitung offensichtlich alles richtig gemacht, denn er hinterließ ebenfalls einen sehr starken Eindruck bei seinem 2:6 und 3:6 - Erfolg. Schwer hatte es dagegen Werner Huschka. Es gelang ihm nicht den Sportskameraden aus Meißenheim an die Kette zu legen (6:1, 6:0) und auch Hermann Haungs bekam sein Pendant nicht wirklich zu fassen, obwohl er sehr engagiert zu Werke ging (6:2, 6:1). Bei den Grauen sind derzeit alle heiß auf Tennis und so war Mannschaftsführer Huschka in der glücklichen Lage drei frische Kräfte für die Doppelrunde nachschieben zu können. Im Dreierdoppel bekamen Gebhard Schütt und Hotte Dupps für die TSG ihren Einsatz. Sie wirkten gut sortiert und eingespielt, für den Sieg hat es allerdings nicht gereicht (6:2, 6:2). Einen etwas optimierten Matchplan hatten Richard Harter und Albrecht Schütt im Zweier. Es sind nur Kleinigkeiten, aber die Summe der Kleinigkeiten brachten die Punkte und den Sieg (2:6, 3:6). Im Einser standen Reinhard Huber und Hans-Jürgen Ziegler ihren Mann. Das 6:7, 7:6 und 11:13 braucht wenig erklärende Worte und war ein schöner Abschluss für einen erfolgreichen Tag.
 
Bericht zum Heimspiel gegen Griesheim
Zweites Spiel, zweiter Sieg. Es läuft prima bei den Grauen. Zum Einrollen bescherte der Terminplan den Jungs der TSG lösbare Aufgaben, die souverän abgearbeitet wurden. So auch am vergangenen Samstag, wo erneut vier Einzelerfolge den Grundstein für den späteren Tagessieg gelegt hatten. Spieler des Tages war Karlheinz Robecke, der nach langer Wettkampfpause wie ein Phönix aus der Asche aufstieg, und mit einem glatten Zweisatzsieg sein Einzel beendete (6:2, 6:2) und darüber hinaus im zweier Doppel an der Seite von Albrecht Schütt den Gesamtsieg sicherte (6:4, 6:2). Auch Albrecht ist mit seinem Einzelerfolg (6:3, 6:1) ein wichtiger Eckpfeiler im Mannschaftsgefüge von Werner Huschka. Reinhard Huber reichte solides Grundlinientennis zum zweiten Saisonsieg (6:3, 6:2) ja und Walter Hund musste auf dem Centercourt nach gewonnenem 1. Satz durch ein tiefes Tal gehen, bevor er im Matchtiebreak wieder den Glauben an sich fand und das Match mit 7:5, 0:6 und 10:5 abschloss. Die ungeliebte Zweierposition würde Werner Huschka sicher gerne eintauschen gegen eine Position weiter hinten um sich auch wieder besser entfalten zu können, was seine derzeitigen Gegner leider nicht zulassen (3:6, 0:6). Erstmals in seiner langen Tenniskarriere wurde Richard Harter förmlich überrollt und ähnlich erging es auch seinen Mannschaftskameraden Peter Hillbrecht und Karlheinz Bruder im Dreierdoppel (2:6, 0:6) aber, die Jungs sind allesamt hart im Nehmen und werden dieses Negativerlebnis schnell wegstecken. Schwer verdaulich war auch für Walter Hund und Werner Huschka im Einser die Tatsache, dass es ihnen nicht gelang, den in jedem Satz erarbeiteten 5:2 Vorsprung ins Ziel zu retten, um dann noch miterleben zu müssen wie die Gäste das Spiel mit 5:7 und 6:7 gewinnen und die Punkte mitnehmen.
 

Bericht zum Heimspiel gegen Renchen 

Es war nicht gerade das Wunschergebnis, was da im Lokalderby gegen Renchen eingespielt wurde. Evtl eingeplante Punkte aus den hinteren Regionen der Rangfolge kamen nicht wie erhofft und auf Position 1 spielend musste Walter Hund nach zwei Siegen in Folge seine erste Saisonniederlage hinnehmen. Er war viel unterwegs, aber sein Gegner war noch emsiger und zäher und gewann diese enge Kiste letztlich nicht unverdient mit 5:7, 4:6. Noch knapper war es bei Reingard Huber. Er verlor den abschließenden Matchtiebreak leider mit 9:11 nach 5:7 im ersten und 6:3 zweiten Satz. Ebenfalls nicht gewonnen, aber dennoch zufrieden, reflektierte Werner Huschka sein Spiel direkt nach dem Matchball. Bei Richard Harter hätte an diesem Tag vermutlich sein bestes Tennis auch nicht ausgereicht, um in seinem Einzel den Platz als Sieger zu verlassen (2:6, 1:6). Erstmals gelang es Albrecht Schütt nicht einen geeigneten und wirkungsvollen Zugriff auf das Spiel zu bekommen, so sehr er sich auch mühte und im letzten Einzel des Tages hatte Hans-Jürgen Ziegler große Mühe sich überhaupt auf das Spiel seines Gegners einzustellen. Gepaart mit den vielen unforced errors konnte einfach nichts Gutes rauskommen (2:6, 1:6). Neue Ideen wären die Lösung für die Doppelrunde gewesen. Leider war alles zu festgefahren und daran konnten auch G. Schütt und Hotte Dupps im Dreierdoppel nichts ändern (1:6, 0:6). Im Einser hatten sich W. Hund und W. Huschka durchaus einen Plan zurechtgelegt, aber die Renchner Jungs hatten kein Interesse daran den kennenzulernen (1:6, 2:6). Lediglich im zweier Doppel konnten A. Schütt und R. Harter etwas Spannung aufbauen, aber selbst dieser Matchpunkt verschwand im Gästekoffer (5:7, 4:6).
 

Bericht zum Spiel in Haslach

Am zurückliegenden Samstag machten die grau behaarten Herren einen Ausflug ins schöne Kinzigtal. Dort, in Haslach, wurde man auch herzlich empfangen und gut bedient, in jeder Beziehung, denn es gab richtig eins auf die Mütze. Nun gibt es natürlich Niederlagen, die wehtun, wie z.B. am letzten Spieltag, und solche, die man einfach ins rechte Licht rücken muss. Der TC Haslach ist eine neuformierte Mannschaft, die sich überwiegend aus dem "Überhang" der dortigen Herren 40 rekrutiert, die in der zweithöchsten Spielklasse im Bezirk agiert. Schon die Grundparameter lassen keine falschen Hoffnungen aufkommen, denn selbst auf Meldelistenplatz 9 ist noch eine LK 18 gemeldet, wohingegen es bei der TSG Ö/W auf Position 2 erst mit LK19 beginnt. Im Klartext bedeutet das, dass die Gastgeber in den kommenden Jahren einen Durchmarsch machen werden bis sie leistungsmäßig da angekommen sind, wo sie auch hingehören. Was macht nun den Unterschied aus im direkten Vergleich. Die Jungs machen deutlich weniger Fehler, platzieren selbst aus der Bedrängnis immer noch mehr als ausreichend, haben ein solides Grundtempo und sind bzw. waren vor allen Dingen im Schnitt mindestens 10 Jahre jünger - bei den herrschenden Witterungsbedingungen schon mit ein entscheidender Faktor. Dennoch konnten Walter Hund und Hans-Jürgen Ziegler mit dem 6:3 und 6:1 ein sehr achtbares Ergebnis erzielen und beide hatten in ihren jeweiligen Matches mehrere Möglichkeiten, weitere Punkte zu machen bevor der Sprit ausging. Albrecht Schütt war sichtlich angeschlagen und konnte nicht wie er wollte und bei Reinhard Huber fehlte ein etwas härterer "Punch" was er selbst auch immer wieder beklagt. Die beiden "Grandsenieurs"  der TSG, Werner Huschka und Peter Hillbrecht, mühten sich redlich, aber ohne Aussicht auf Erfolg. Die technischen Fertigkeiten waren auch in der Doppelrunde das große Plus der Platzherren. Dennoch, im Doppel 1 hatten Walter Hund und Werner Huschka tatsächlich die Chance einen Satz zu gewinnen. Wie gesagt, die Chance war da, aber auch dieser Punkt ging letztendlich an die Gastgeber (6:1, 7:5).

 

Bericht zum Heimspiel gegen Oberschopfheim 

Der vergangene Spieltag war einmal mehr eine Herausforderung für die Tennissenioren aus Oberschopfheim und Önsbach/Wagshurst. Die Luft war so trocken wie die Plätze und die Temperatur heißer wie die Spieler. Es war ein Aufeinandertreffen zweier leistungsmäßig fast gleichwertiger Mannschaften und wer sein Spiel gewinnen wollte, musste viel Aufwand betreiben. Gleich in der ersten Einzelrunde durften Reinhard Huber und Hans-Jürgen Ziegler diese "leidvolle" Erfahrung machen. Beide waren nach etwas mehr als zwei Stunden mit ihrem Spiel fertig: Reinhard verlor seine Begegnung im Matchtiebreak etwas unglücklich (6:4, 0:6, 8;10), Hans-Jürgen dagegen verließ den Platz als Sieger, nicht als der Glücklichere sondern als der Bessere (6:3, 4:6, 13:11). Parallel auf Platz 2 begann Karlheinz Bruder sehr souverän, lag schnell 3:0 vorne, doch dann riss buchstäblich der Faden und er machte keinen Punkt mehr (6:3, 6:0). Auch in der zweiten Runde ging es prickelnd weiter. So begann Walter Hund nach seinem Urlaub naturgemäß im großen Gang, musste dann aber feststellen, dass es für ihn besser ist einen Gang zurückzuschalten und die Fehlerquote so zu minimieren, um schlussendlich sein Spiel zu gewinnen (7:6, 6:4). Auf dem Platz nebenan war Albrecht Schütt am Wirken. Dem Ergebnis von 2:6, 3:6 sieht man nicht an, dass er die Spielregie hatte und was er alles versucht hat um das Spiel zu gewinnen. Leider vergebens. Auch Hotte Dupps war nur zweiter Sieger am letzten Samstag. Er verließ den Platz aber mit der Erkenntnis, dass er seine Trainingspläne wieder mehr auf Einzelbetrieb umstellen muss. Eine kleine Überraschung gab es dennoch abschließend in der Doppelrunde, wo im Zweierdoppel Karlheinz Bruder an der Seite von Walter Hund seine Qualitäten besser präsentieren konnte und die Beiden das Spiel im Matchtiebreak für sich entscheiden konnten (6:4, 2:6, 10:5). Doppel 1 und 3 mit Huber/Hillbrecht (0:6, 2:6) bzw. Dupps/Schütt G. (4:6, 1:6) gingen wieder an die Gäste.

 

Bericht zum Spiel in Offenburg

Im letzten Spiel der Saison gaben alle nochmal richtig Vollgas und es wurde das letzte aus der Hardware herausgeholt. Allen voran hat Richard Harter mit einer Energieleistung die Mannschaft vor der ungeliebten Null bewahrt. In einem typischen Harterspiel, wo auch Emotion eine große Rolle spielt, haben ihn seine Mannschaftskameraden zum Sieg getragen (6:4, 4:6, 9:11). Auch das ist Tennis. Voraussichtlich wäre Albrecht Schütt ebenso ein großer Wurf geglückt, hätte ihn nicht eine Zerrung aus dem Spiel genommen, als er gerade richtig im Spiel drin war. Auch Werner Huschka hatte Großes vor, aber schon beim Einspielen war zu erkennen dass er nicht bestimmen wird, wo die Reise hingeht und er seine vielen Ideen an einem anderen Tag möglicherweise besser verwirklichen kann ((6:1, 6:0). Walter Hund spielte stark auf in Offenburg. Das Problem war, dass auf der anderen Seite einer stand, der noch eine Schippe mehr drauf hatte als er und der gewann auch wie die letzten Male 6:2, 6:3. Die Gastgeber sind üblicherweise auf den Positionen 1 - 4 gut besetzt. Verletzungsbedingt rückten zwei neue Spieler nach, was sich aber nicht als Schwächung, sondern als Verstärkung herausstellen sollte. Das wiederum war weniger ideal für Peter Hillbrecht und Karlheinz Bruder, die beide dadurch nur Zweitbeste auf dem Platz waren und ihre Spiele mit 6:1,6:1 bzw. 6:2, 6:3 abgeben mussten. Weil derzeit die Spielerdecke bei der TSG sehr dünn ist und die Verletzung von Albrecht nicht planbar war, konnte kein drittes Doppel nominiert werden. Von den zwei noch verbliebenden Doppel agierte das Zweier mit Huber und G. Schütt noch am vielversprechensten und am ehesten auf Augenhöhe (6:2, 6:3). Im Spielberichtsbogen wurden dennoch die Jungs aus Offenburg als Sieger eingetragen genauso wie im Einser, das Hund/Huschka mit (6:0, 6:3) abgeben mussten.
 

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