Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 

2. Bezirksklasse - Gr.  080
 
Datum
 Heim
 Gast
Ergeb.
      
 TSG Önsbach/Wagshurst   05.05.  SV Zunsweier 2
 TSG Önsbach/Wagshurst 2 : 7
 TSG Hohberg   12.05.  TSG Önsbach/Wagshurst  ETSV Jahn Offenburg  1 : 8
 TuS Reichenbach  
16.06.  TSG Önsbach/Wagshurst  TC RW Achern  2 : 7
 ETSV Jahn Offenburg   23.06.  TC Griesheim  TSG Önsbach/Wagshurst  3 : 6
 TC Griesheim    07.07.  TSG Önsbach/Wagshurst  TSG Hohberg 1 : 8
 SV Zunsweier 2
   14.07.  TuS Reichenbach  TSG Önsbach/Wagshurst  5 : 4
 TC RW Achern
  .................... ..........................................................  .....................................................  
   

 Die Heimspiele werden in Önsbach ausgetragen


Spieltermin - Samstag 14.00 Uhr

 

.
 
.
 
Wo finde ich die Tabelle und die Ergebnisse der anderen Mannschaften?
Einfach die WWW.-Zeile anklicken und ihr seht sofort wo die Mannschaft derzeit steht und welche Ergebnisse dazu beigetragen haben, dass es so ist. www.badischertennisverband.de.  Auf die TCW-Seite zurück kommt ihr wieder durch Anklicken des Rückwartspfeiles oben links in der Explorerleiste.


Bericht zum Spiel in Zunsweier
Viel Mühe hatte Mannschaftsführer Werner Huschka mit der Zusammenstellung der Mannschaft für das erste Medenspiel der Fünfziger in Zunsweier. Dennoch konnte er eine schlagkräftige Truppe aufbieten. Mit Karlheinz Bruder kam gleich ein neues Gesicht in den Reihen der TSG zu seinem ersten Einsatz und er empfahl sich mit seinem Sieg (3:6, 0:6) für weitere Nominierungen. Hans-Jürgen Ziegler war in seinem Einzel nicht unbedingt überfordert und bescherte der Mannschaft den zweiten Mannschaftspunkt (1:6, 4:6). Auf Platz 1 pflügte derweil Reinhard Huber den Platz um und hatte zum Schluss seines Matches wohl mehr Kilometer auf seinem Kilometerzähler als seine fünf Teamkollegen zusammen. Leider wurde er für seinen Aufwand nicht belohnt und verlor beide Sätze jeweils im Tiebreak. Eng ging war es auch im Match von Richard Harter. Von außen betrachtet hatte man den Eindruck, als ob er nur testet was sein Gegner mag und was nicht um dann in den entscheidenden Momenten den Sack zuzumachen und mit dem Siegerfähnchen den Platz zu verlassen (5:7, 5:7). Richtig quälen musste sich Hotte Dupps am vergangenen Samstag. Er war gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe, biss sich aber durch und gewann letztlich sein Spiel mit 1:6, 4:6. Den 5. Punkt spielte Walter Hund für sein Team ein. Mit einer äußerst konzentrierten und souveränen Tennisdemonstration vom ersten bis zum letzten Ball sicherte er seiner Mannschaft schon nach der Einzelrunde den Tagesssieg (0:6, 2:6).
Es war nicht leicht für Werner Huschka seine Männer für die Doppelrunde nochmals zu motivieren, aber mit der ihm eigenen Beharrlichkeit gelang ihm das und es kamen noch zwei weitere Siege durch Ziegler/Huber im Zweier (7:5, 5:7,1:10) und Hund/Huschka im Einserdoppel dazu (4:6, 1:6).
 
Bericht zum Heimspiel gegen ETSV Jahn Offenburg
Ja, 1:8 - und was gab es Schönes an diesem Tag? Das Wetter war gut, Hermann Haungs stand nach langer Verletzungspause wieder im Team und Richard Harter (6:3, 6:1) durfte sein Trickköfferchen öffnen, das ein oder andere daraus praktisch anwenden und mit dem einzigsten Mannschaftspunkt in der Hand den Platz als Sieger verlassen. Ansonsten war Walter Hund am Samstag chancenlos (2:6, 0:6), Werner Huschka (5:7, 0:6) und Hermann Haungs (4:6, w. o.) ging nach gutem Beginn der Sprit aus und Reinhard Huber (4:6, 3:6) hatte zwar den Tiger im Tank, aber er ließ ihn nicht raus. Peter Hillbrecht (1:6, 1:6) war sichtlich gehandicapt und kam nicht ins Spiel. Insgesamt waren die Offenburger an diesem Tag die besseren Einzelspieler, was auch in der Doppelrunde weiter so bleiben sollte. Sowohl das Einserdoppel mit Hund/Huber wie auch die Kombi Haungs/Schütt im Zweier konnten zwar gut mitspielen, aber sie waren eben nicht auf Augenhöhe mit den Gästen, und Huschka/Harter im Dreier müssen ihre Matchstrategien noch etwas besser aufeinander abstimmen. Die lange Pfingstpause bietet jetzt die Möglichkeit etwaige Wehwehchen auszukurieren, kleine Defizite zu beheben, um dann gestärkt in die zweite Saisonhälfte einsteigen zu können.
 


Bericht zum Heimspiel gegen Achern 

Der Tabellenführer aus Achern ließ in Önsbach die ersten zwei Punkte liegen. Mit stabilen Aufschlägen, gut gesetzten Stoppbällen in wichtigen Spielphasen und solidem Grundlinienspiel konnte Hans-Jürgen Ziegler im Einzel einen Mannschaftspunkt einspielen (6:3, 6:4). Dazu gesellte sich noch der zweite Punkt aus der Doppelrunde durch das Dreier Doppel mit Reinhard Huber und Albrecht Schütt, die zusammen gut harmonierten und den Beweis erbrachten, dass sie auch bei starkem Gegenwind wie am letzten Samstag in der Lage sind zu gewinnen (6:3, 4:6, 10:6). Generell aber waren die "Hauptstädter" mit einem sehr starken und ausgeglichenen Team angereist, das nicht grundlos ganz oben in der Tabelle steht. Es war schwer für Walter Hund ((1:6, 2:6), Hermann Haungs (0:6, 0:6) und Werner Huschka (1:6, 1:6) die richtigen Lösungswege zu finden, denn die Gäste hatten fast immer die besseren Lösungsansätze parat und auch in den engen Spielen wie beispielsweise bei Reinhard Huber (5:7, 3:6) und Richard Harter ((6:3, 4:6, 6:10) hatten die jeweiligen Gegenüber mit zunehmender Spieldauer die besseren Ideen und ein bisschen mehr Fortune. Auch in der Doppelrunde waren es die Kernstädter, die die Akzente setzten und die Punkte magisch anzogen, was sowohl im Einser Hund/Huschka wie auch Haungs/G. Schütt im Zweier gerne verhindert hätten.
 


Bericht zum Spiel in Griesheim

Die Gastgeber schienen nach den bisher gezeigten Leistungen eine lösbare Aufgabe zu sein, doch schon in der ersten Einzelrunde wurde deutlich, dass Teamchef Werner Huschka gut beraten war die "besten Pferde" aus seinem Stall aufzubieten. Einer von ihnen ist zweifelsohne Hermann Haungs. Er musste schon ziemlich nahe an seine Grenzen gehen um seinen äußerst widerspenstigen Gegner niederzuringen (1:6, 5:7) und auch Richard Harter musste sein Trickkästchen weit öffnen, bevor er die Glückwünsche seines Gegners entgegennehmen durfte (4:6, 2:6). Bei Reinhard Huber hätte es nach eigenem Bekunden zwar besser laufen können, aber für die Mannschaft war sein Sieg von großer Bedeutung (6:7, 4:6). Wichtig war auch, dass Albrecht Schütt wieder an Bord war. Mit seiner Strategie erst mal zuschauen, Plan erstellen und dann den Plan umsetzen, war er auch in Griesheim einmal mehr erfolgreich (7:6, 2:6, 6:10), ebenso wie sein Mannschaftskollege Walter Hund, der mit einer kontrollierten Matchanlage wieder den Weg zurück in die Erfolgsspur fand (4:6, 2:6). Der Tagesssieg war vorzeitig gesichert und so war es zu verschmerzen, dass Werner Huschka sein Spiel leider nicht gewinnen konnte, trotz des großen Aufwands, den er betrieb. Es ist schon gut, dass die Jungs der TSG in der Einzelrunde entschlossener zu Werke gingen, denn in der Doppelrunde nicht alles wirklich toll. Klar das Spiel war gelaufen und die Spannung raus. Das Zweierdoppel Haungs/G. Schütt musste wegen Verletzung aufgeben und im Einser mit  Hund/Huber wäre sicher mehr als eine Niederlage drin gewesen. Zumindest Harter/Dupps im Dreier konnten die Fahne hochhalten und sich in einem kniffligen Spiel letztendlich mit 5:7, 3:6 durchsetzen.

 

Bericht zum Heimspiel gegen Hohberg/Oberschopfheim

So dramatisch wie das Ergebnis aussieht, war es nun wieder nicht. Es waren enge Spiele dabei, wie z.B. das von Albrecht Schütt. Er kam direkt vom Führungskräfteseminar und war gewillt seine neu gewonnenen Kenntnisse gleich praktisch anzuwenden, was ihm zunächst auch vorzüglich gelang. Dann fiel er aber kurzfristig in den Pausenmodus und war erst im Matchtiebreak wieder voll da. Im Spielberichtsbogen wurde ein 6:3, 3:6 und 11:13 notiert. Auch bei Hermann Haungs ging es eng her auf dem Centercourt, jedoch genau in den entscheidenden Phasen seines Matches agierte er zu vorsichtig und verlor das Ding mit 5:7, 4:6. Wesentlich verbessert gegenüber dem letzten Spieltag präsentierte sich Reinhard Huber am Samstag. Er war immer nah dran und es waren nur wenige kleine Aktionen, die ihn zum zweiten Sieger werden ließen (3:6, 6:7). Ja und Werner Huschka zeigte einmal mehr, dass Zeit nur ein Wort ist, denn trotz der 22 Jahre Altersunterschied war er seinem Gegner und das auf Position 2 spielend, ein fast gleichwertiger Gegner, auch wenn es nicht zum Sieg gereicht hat (3:6, 3:6). Hätte Hans-Jürgen Ziegler sein Potential auf den Platz bringen können wäre auch hier ein besseres Ergebnis möglich gewesen als das letztlich erreichte (2:6, 3:6). Einer hob sich aber an diesem Tag von seinen Mannschaftkollegen deutlich ab, weil er nämlich als einziger eine neue vollständig überarbeitete Softwarerevison aufgespielt hatte - die sogenannte Harter 4.0. Ein richtiger Quantensprung. Da gab es Dinge zu sehen in einer Häufigkeit und Präzision wie selten zuvor und sein Einzelsieg war nur die logische Konsequenz von dem, was er auf den Platz zauberte (6:4, 7:5). Die Doppel gingen alle sehr deutlich an die Gäste aus Hohberg bzw. Oberschopfheim und bedürfen keiner Kommentierung.

 


Bericht zum Spiel in Reichenbach

Schon am vorletzten Spieltag haben die Silberlinge gezeigt, dass sie nicht so weit weg sind vom Geschehen. Untermauert haben sie dies am vergangenen Samstag beim Tabellenzweiten in Lahr-Reichenbach. Desweiteren haben die Herren auch gezeigt, dass sie die Spielberichte aufmerksam lesen und haben, man höre - zwei Doppel gewonnen, die nicht unkommentiert bleiben sollten. Zum einen haben sich Hund/Huschka im Einser nach einem 6:0 verlorenen ersten Satz in einen wahren Rausch gespielt und das Spiel mit 3:6  im Zweiten bzw 8:10 im Matchtiebreak für sich entschieden. Im Dreier hatten die beiden Einzelsieger Ziegler und Harter das Match fest im Griff und gewannen souverän mit 2:6, 3:6. Haungs/Huber dagegen waren gegen die eingespielten Lüftnerbrüder chancenlos. Im Einzel läuft es bei Richard Harter derzeit einfach gut. Er war schon fertig, da hatten seine Mannschaftskollegen gerade mal richtig mit ihren Matches begonnen (0:6, 1:6). Fast genau so deutlich war das Ergebnis bei Hans-Jürgen Ziegler. Er musste sich aber wesentlich mehr einfallen lassen um seinen Gegner auszumanövrieren (1:6, 1:6). Ideenreich ging Hermann Haungs seine schwere Aufgabe an. Im 1. Satz agierte er zu passiv und verlor den Satz mit 6:3, dann änderte er aber seinen Matchplan, spielte er mit mehr Risiko, übernahm die Spielregie und gewann den Zweiten mit 4:6 bevor er sich im Matchtiebreak knapp mit 10:8 geschlagen geben musste. Auch Reinhard Huber verlor sein Match erst im Matchtiebreak mit 10:6 nach 6:3 und 7:5, und wäre Walter Hund im ersten Satz mit einem Bein nicht noch in Holland gewesen, sondern hätte gespielt wie im zweiten Satz wäre es sicherlich eine enge Kiste geworden (6:0, 7:5). Auch Werner Huschka erkannte zu spät, dass er das Heft besser früher in die Hand genommen hätte (6:0, 6:4). Hätte, wenn und aber - es war nicht so, dennoch war der Tag in Reichenbach ein gelungener Abschluss der Medenrunde 2018.
 


Bericht zum .....

.....